Prozesse beherrschen – Qualität sichern

Was bedeutet Qualität? – Kraftabbau, Standardverformung, Verformungsmulde, Ballreflexion und Gleitverhalten: Die Mindestanforderungen an diese und andere Faktoren sind in der DIN V 18 032-2 geregelt. Ist das Qualität? Wir sind überzeugt, wer über Qualität im Sportbodenbau spricht, muss einige Schritte weiter gehen. Qualität entsteht, wenn eine auf die Anforderungen hin ausgelegte Bodenbelags-Lösung optimal eingebaut wird.

Das bedeutet dreierlei:

An erster Stelle steht die Beratung – Wofür soll der Boden genutzt werden, welche Anforderungen und Belastungen kommen auf den Boden zu und welches Produkt oder System ergibt sich daraus? Dies beantworten unsere Spezialisten im bundesweiten Einsatz am jeweiligen Objekt vor Ort.

Zweitens müssen die Produkte bestens und fehlerfrei produziert sein. Bestens bedeutet, wir gehen an vielen Stellen über die Anforderungen der DIN hinaus. Ein Beispiel: Statt der Mindestdicke von 3,2 Millimeter  stellen wir unsere Produkte mit 4 Millimetern her, dies sind 25 Prozent mehr Sicherheit. Noch gravierender (bis zu 70 Prozent) kann der Unterschied sein, wenn die Nutzschichtdicken verglichen werden.

Damit die Produkte fehlerfrei sind, nutzen wir ein ausgeklügeltes Qualitätsmanagement und unterwerfen uns sogar einer freiwilligen Güteüberwachung durch das RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. So belegen wir unsere gleich bleibend hohe Qualität durch Fremdüberwachung. Der Erfolg rechtfertigt diesen Aufwand: Den Verschleißtest (Stuhlrollentest gemäß EN 425) bestehen unsere Produkte regelmäßig ohne ersichtliche Oberflächenveränderungen.

Drittens ist ein Bodenbelag nur so gut wie sein Einbau. Aus diesem Grunde arbeiten wir mit qualifizierten Fachfirmen zusammen, um den hohen Anspruch an unsere Produkte auch im Einbau zu gewährleisten. So entsteht Qualität, wie wir sie verstehen.